Der Kommentator

Ratgeber für Körper, Seele und Gesundheit

Stärkung des Immunsystems

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Besonders im Frühling werden viele Menschen krank. Das vom Winter geschwächte Immunsystem kommt mit den Temperaturschwankungen nicht mit und resigniert. Im Frühling holen wir schnell mal luftige Sachen aus dem Schrank und erkälten uns wegen viel zu niedrigen Temperaturen.

Wer allerdings sein Immunsystem stärkt, der kann auch bei frischen Temperaturen den Viren und Bakterien entkommen.

Selbst wenn man pro Tag einen Apfel ist, ist dem Immunsystem damit noch längst nicht geholfen. Theoretisch braucht der Körper täglich einen großen Teller voll grünem, gelbem und rotem Obst. Besonders rotes Obst und Gemüse enthält viele Antioxidantien, die für das Immunsystem so wichtig sind. Schon das zusätzliche Einnehmen von Multivitamintabletten kann zu einer Besserung der Abwehr des Körpers führen. Trotzdem braucht der Körper eben nicht nur Vitamine um gesund und stark zu bleiben, auch Mineralien tragen ihren großen Teil dazu bei. Diese kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen und dem Körper damit stärken.

Auch wenn wir mit unserer Nahrung täglich viele wichtige Stoffe zu uns nehmen, reichen diese leider nicht aus, um das Immunsystem optimal zu unterstützen. Wer sich über gewisse Nebenwirkungen oder die Wahl des richtigen Produkts nicht im Klaren ist, kann sich in Apotheken oder bei seinem Hausarzt beraten lassen.

 

Sag dem Heuschnupfen den Kampf an!

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Allergiker machen momentan wieder die schlimmste Zeit des Jahres mit. während alle sich über den Frühling und die schön anzusehende Blüte der verschiedensten Pflanzen freuen, quält sich der Allergiker mit dicken Augen, Schnupfen und anderen Beschwerden. Forscher arbeiten durchgehend an der Entwicklung neuer Strategien um dieser lästigen Plage endlich den Gar auszumachen.

täglich atmen wir ungefähr 8000 Pollen ein. Eine erstaunliche Menge. Warum manche Menschen auf manche Pollen allergisch reagieren ist unbekannt. Fest steht jedoch dass ein Kind zu einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent eine Allergie bekommen wird wenn Vater oder Mutter allergisch auf etwas reagieren.

Die Wissenschaft beschäftigen sich derzeit vor allem damit Kinder fürh entgegen Allergien zu prägen. Tests zu Folge ist das Allergierisiko bei Kindern geringer wenn man bereits während der Schwangerschaft versucht das Kind entsprechend zu Sensibilisieren. Beispielsweise rät man werdenden Müttern Fisch zu verzehren, weil die darin enthaltenen Fettsäuren das Risiko auf eine Allergie stark verringern sollen.

Anderen Studien und Tests zu Folge wurde auch heraus gefunden, dass Kinder von Bauernhöfen oder dem Land ein geringeres Allergiker Risiko haben wie Säuglinge aus der Stadt. Bei den Tests wurden Kindern regelmäßig abgestorbene Darmbakterien zugeführt, die in Düngemittel für Feldern enthalten sind. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich.

Eine oft verwendete Methode um Allergikern zu helfen ist die Hyposensibilisierung.   Hierbei wird dem betroffenen wöchentlich eine Spritze injiziert die den allergischen Auslöser beinhaltet. So soll sich der Körper ab die feindlichen Stoffe gewöhnen und eigene Antikörper entwickeln die den Körper in Zukunft schützen sollen. Diese Methode ist sehr effektiv und feiert weltweit Erfolge.

Auch Therapiemethoden wie Akupunktur und verschiedene Anwendungen aus dem Bereich der Homöopathie gewinnen immer mehr Anhänger. Die tägliche Einnahme von Medikamten erscheint vielen Allergikern als lästig. Gesünder sind langfristige Therapiemethoden alle Mal. Für wen sich was am besten eignet bleibt jedem selbst überlassen. Ein Heilpraktiker oder auch der Allgemeinarzt können in einem Beratungsgespräch über die jeweiligen Methoden am besten informieren.