Der Heiler

Ratgeber für Körper, Seele und Gesundheit

So überstehen unsere Haustiere heiße Sommertage an besten 11.05.11

Sonne, Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

So überstehen unsere Haustiere die heißen Sommertage

Nicht nur für Menschen können die heissesten Tage im Jahr zur Qual werden, auch die Haustiere leiden unter zu hohen Temperaturen. Katzen und Hunde sind durch ihr Fell zwar vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, sie können aber deswegen auch nicht wie wir Menschen Hitze über die Haut abgeben. Sie haben nur die Möglichkeit, überschüssige Wärme über die Pfoten, das Maul und die Nase abgegeben. Es gibt einige Tricks, die unseren Haustieren die heißen Tage leichter machen können.

Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass den Vierbeinern immer genügend frisches Wasser zur Verfügung steht, was im Optimalfall mehrmals am Tag erneuert wird. Auch auf Spaziergängen sollte immer eine Flasche Wasser mitgenommen werden. Gerade bei älteren Hunden muss auch darauf geachtet werden, dass dem Tier nicht zuviel körperliche Anstrengung zugemutet wird. Ausflüge mit dem Fahrrad oder exzessives Ballspielen sind besonders in der Mittagshitze tabu, das kann bei älteren Hunden zu einem Herzschlag oder einem Kreislaufkollaps führen. Ganz wichtig ist es auch, Tiere nicht in der prallen Sonne im Auto zu lassen. Auch eine geöffnete Scheibe oder ein Schiebedach kann nicht verhindern, das sich das Innere des Wagens immens aufheizt. Anzeichen für eine Überhitzung des Tieres sind starkes Hecheln, stark rotgefärbtes Zahnfleisch oder Taumeln und Erbrechen. Bei diesen Anzeichen ist es wichtig, das Tier schnellstmöglich an einen kühlen Ort zu bringen.

Generell gilt für alle Haustiere, ihnen die Möglichkeit zur Abkühlung zu geben. Das kann ein Vogelbad sein oder ein feuchtes Handtuch im Käfig. Die Hauptsache ist dass der Käfig nicht in der prallen Sonne steht.

Stärkung des Immunsystems 09.05.11

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Besonders im Frühling werden viele Menschen krank. Das vom Winter geschwächte Immunsystem kommt mit den Temperaturschwankungen nicht mit und resigniert. Im Frühling holen wir schnell mal luftige Sachen aus dem Schrank und erkälten uns wegen viel zu niedrigen Temperaturen.

Wer allerdings sein Immunsystem stärkt, der kann auch bei frischen Temperaturen den Viren und Bakterien entkommen.

Selbst wenn man pro Tag einen Apfel ist, ist dem Immunsystem damit noch längst nicht geholfen. Theoretisch braucht der Körper täglich einen großen Teller voll grünem, gelbem und rotem Obst. Besonders rotes Obst und Gemüse enthält viele Antioxidantien, die für das Immunsystem so wichtig sind. Schon das zusätzliche Einnehmen von Multivitamintabletten kann zu einer Besserung der Abwehr des Körpers führen. Trotzdem braucht der Körper eben nicht nur Vitamine um gesund und stark zu bleiben, auch Mineralien tragen ihren großen Teil dazu bei. Diese kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen und dem Körper damit stärken.

Auch wenn wir mit unserer Nahrung täglich viele wichtige Stoffe zu uns nehmen, reichen diese leider nicht aus, um das Immunsystem optimal zu unterstützen. Wer sich über gewisse Nebenwirkungen oder die Wahl des richtigen Produkts nicht im Klaren ist, kann sich in Apotheken oder bei seinem Hausarzt beraten lassen.

 

Sag dem Heuschnupfen den Kampf an! 02.05.11

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Allergiker machen momentan wieder die schlimmste Zeit des Jahres mit. während alle sich über den Frühling und die schön anzusehende Blüte der verschiedensten Pflanzen freuen, quält sich der Allergiker mit dicken Augen, Schnupfen und anderen Beschwerden. Forscher arbeiten durchgehend an der Entwicklung neuer Strategien um dieser lästigen Plage endlich den Gar auszumachen.

täglich atmen wir ungefähr 8000 Pollen ein. Eine erstaunliche Menge. Warum manche Menschen auf manche Pollen allergisch reagieren ist unbekannt. Fest steht jedoch dass ein Kind zu einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent eine Allergie bekommen wird wenn Vater oder Mutter allergisch auf etwas reagieren.

Die Wissenschaft beschäftigen sich derzeit vor allem damit Kinder fürh entgegen Allergien zu prägen. Tests zu Folge ist das Allergierisiko bei Kindern geringer wenn man bereits während der Schwangerschaft versucht das Kind entsprechend zu Sensibilisieren. Beispielsweise rät man werdenden Müttern Fisch zu verzehren, weil die darin enthaltenen Fettsäuren das Risiko auf eine Allergie stark verringern sollen.

Anderen Studien und Tests zu Folge wurde auch heraus gefunden, dass Kinder von Bauernhöfen oder dem Land ein geringeres Allergiker Risiko haben wie Säuglinge aus der Stadt. Bei den Tests wurden Kindern regelmäßig abgestorbene Darmbakterien zugeführt, die in Düngemittel für Feldern enthalten sind. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich.

Eine oft verwendete Methode um Allergikern zu helfen ist die Hyposensibilisierung.   Hierbei wird dem betroffenen wöchentlich eine Spritze injiziert die den allergischen Auslöser beinhaltet. So soll sich der Körper ab die feindlichen Stoffe gewöhnen und eigene Antikörper entwickeln die den Körper in Zukunft schützen sollen. Diese Methode ist sehr effektiv und feiert weltweit Erfolge.

Auch Therapiemethoden wie Akupunktur und verschiedene Anwendungen aus dem Bereich der Homöopathie gewinnen immer mehr Anhänger. Die tägliche Einnahme von Medikamten erscheint vielen Allergikern als lästig. Gesünder sind langfristige Therapiemethoden alle Mal. Für wen sich was am besten eignet bleibt jedem selbst überlassen. Ein Heilpraktiker oder auch der Allgemeinarzt können in einem Beratungsgespräch über die jeweiligen Methoden am besten informieren.

 

Mit den Kindern sich gemeinsam erholen 27.04.11

Kur, Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Aufgrund von psychischen oder physischen Krankheiten müssen auch mal Kinder die Möglichkeit eines Kur-Aufenthaltes in Anspruch nehmen. Bei Heranwachsenden und Erwachsenden werden täglich hunderte von Anträgen an die Krankenkasse geschickt, um einen bezahlte Kur erhalten zu können. Auch für Kinder wird es mal Zeit, sich eine Auszeit nehmen zu dürfen.

Gerade bei Kinder ist oberste Vorsicht geboten. Chronische Krankheiten wie Asthma oder Neurodermitis sind häufig und brauchen eine täglich richtige Behandlung. Verschlechtert sich schlagartig die jeweilige Krankheit, sollte sofort der Arzt aufgesucht werden oder doch vor einer Fahrt ins Krankenhaus nicht scheuen. Sollte der Arzt dann der Meinung sagen, dass er langfristig gesehen nicht weiterhelfen kann, jedoch eine Klinik kennt, die sich darauf spezialisiert hat, so versucht man dort auf Empfehlung des Arztes einen Kurplatz zu erhalten.

In der Planung eines Kurplatzes ist die Bürokratie eine reine Nervensache. Doch, wenn von den Formalien der Kur nichts im Weg steht, sollte auch nicht davor zurück geschreckt werden, dass bei der Krankenkasse mehr Druck ausgeübt wird, damit man nicht allzu lange auf einen berechtigten Platz gewartet werden muss. Die Kinder erkranken heutzutage immer mehr.

Die Maibowle 26.04.11

Maibowle, Foto: pixeltante / pixelio.de

Wenn es wieder Frühling wird und die Natur wieder anfängt, grün und frisch auszusehen, dann kommt auch die zeit des geselligen Zusammenseins auf dem Balkon, dem Park oder im eigenen Garten. Als Alternative zur Limonade oder einem Bier bietet sich traditionelle die Maibowle an. Erstmalig erwähnt wurde das Getränk bereits im Jahr 854 von dem Benediktinermönchen Wandalbertus im Kloster Prüm, was in der Eifel liegt. Damals wurde die Maibowle als medizinisches Getränk verabreicht, um das Herz und die Leber zu stärken.

Der wichtigste Inhaltsstoff des Getränks war damals wie heute der Waldmeister, der mit seinem intensiven Aroma der Maibowle ihren charakteristischen Geschmack verleiht. Verantwortlich dafür ist der Inhaltsstoff Cumarin, der besonders stark in welkenden oder trockenen Blättern zu finden ist. Im frischen Waldmeister liegt der Stoff als Curaminglykosid vor, erst bei dem Verwelken der Blätter oder einem Trocknungsprozess bildet sich der aromatische und angenehm riechende Stoff Cumarin.Um Cumarin zu gewinnen, wird der Waldmeister im besten Fall vor der Blüte, weil an diesem Zeitpunkt der Cumaringehalt in der Pflanze sinkt.

Die Maibowle wird mit maximal fünf Gramm Waldmeister pro Liter Bowle angesetzt. Aufgepasst werden muss bei der Menge des verwendeten Cumarins, was eine schwache giftige Wirkung hat und bei Überdosierung zu Kopfschmerzen führen kann. Als Flüssigkeit kann entweder mit trockenem Weißwein, Sekt oder Mineralwasser gearbeitet werden. Vor dem Servieren kann se nach Bedarf noch nachgezuckert werden und mit Eiswürfeln gekühlt.

Verspannung am Schreibtisch 25.04.11

Am Schreibtisch, Foto: Alexander Hauk / www.alexander-hauk.de / pixelio.de

Verspannungen am Schreibtisch sind schnell zu gewinnen und schwer loszuwerden. Wer sie schon mal hatte, dem spreche ich nun aus der Seele.

Die Theorie ist, dass fast jede zweite im Büro sitzende Kraft sich nicht richtig auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch positioniert. Und damit entstehen schnell Scherzen, die eigentlich hätten vermieden werden können. So wird jedem, der meist um die acht Stunden am Schreibtisch sitzen muss, allerlei Übungen vorgeschlagen, die von vielen nicht regelmäßig durchgeführt werden.

Schnell kommt Frust auf, wenn langwidrige Therapien nicht den erwünschten Erfolg erzielen und man weiterhin gezwungen wird mit Schmerzen weiter leben zu müssen. Dabei ist es extrem wichtig, so schnell wie möglich zu handeln, damit keine Verhärtungen der Muskeln entstehen. Sport ist eine gute Variante, es gibt aber auch noch weitere Alternativen, die genutzt werden sollte. Sich vielleicht auch mal eine Massage gönnen. Besonders sind auch die Übungen, um den Hals und Wirbelsäule zu entspannen. Als nächster Schritt wird dann mit vereinzelten Übungen der Schulltergürtel und die Brustwirbelsäule entlastet.

Es ist einem bewusst, dass man täglich mehrmals wiederholend die Übungen ausführen soll, doch vielen fehlt die Zeit, die sie sich für sich selbst nehmen sollten

Ai Wei Wei als Professor in Berlin 24.04.11

Ausstellung, Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Ai Wei Wei, der chinesische Regimekritiker ist vor einigen Wochen verhaftet worden und seitdem ist ungeklärt, wo und unter welchen Umständen er sich aufhält. Die chinesische Regierung hat dem weltweit erfolgreichen Künstler unter anderem Wirtschaftsverbrechen vorgeworfen. Die Festnahme und die Ungewissheit über sein Verbleiben haben globale Proteste ausgelöst, was die chinesische Regierung aber nicht zu einem Kurswechsel gestimmt hat.

Besonders prekär ist, dass die Verhaftung Ai Wei Weis kurz nach der Ausstellungseröffnung der deutschen Ausstellung ‘Die Kunst der Aufklärung’ verhaftet worden ist, zu der Aussenminister Guido Westerwelle nach China gereist war. Wegen dieser Verletzung der Menschenrechte wurde auch gefordert, die Ausstellung im Pekinger Nationalmuseum wieder abzusagen.

Als Solidaritätsbekundung hat nun die Akademie der Künste in Berlin dem chinesischen Künstler eine Gastprofessur angeboten. Die Stelle wird von der öffentlichen Stiftung Einstein-Stiftung finanziell unterstützt. Der dänische Künstler Olafur Eliasson, der ein Mitarbeiter im Institut für Raumexperimente an der UdK ist, ist ein Freund von Ai Wei Wei, der auch schon mit ihm zusammen gearbeitet hatte.

 

Sportlich in den Frühling 23.04.11

Fitness, Foto: method fitness_flickr

Frühlingzeit ist die Zeit der kurzen Röcke und Kleider. Da wird deutlich, wer im Winter kleine Fettpölsterchen zugelegt hat. Wer dem Winterspeck rechtzeitig entgegen wirken will, sollte Sport treiben und auf die Ernährung achten.

Der Vorsatz ist da, aber die Umsetzung ist oftmals das Problem. Alles eine Frage der Motivation, meinen Experten. Nach den trägen Wintertagen ist  es deshalb ratsam mit Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen anzufangen, um wieder fit zu werden. Sie ermöglichen individuelle Steigerungsstufen, die in kleine Einzelziele eingeteilt werden können. Damit der Effekt auch sichtbar wird, sollte man aber mindestens drei Mal in der Woche Sport treiben und im Alltag mehr Bewegungen einbauen.

Neben dem Sport spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Obst und Gemüse sind gesund und machen schlank. Rohkost, Obst und Haferflocken statt Fast Food oder Pizza geben dem Körper die nötige Energie und machen nicht träge oder müde. Zumindest ein paar Tage in der Woche könnte die Ernährung verändert werden, ihr Körper wird es Ihnen danken.

Damit das Ziel auch erreichbar bleibt, sollte man eine Sportart auswählen, die einem auch Spaß bereitet. Denn Quälerei bringt nichts und man gibt schnell wieder auf. Es hilft außerdem, feste Trainingszeiten zu planen, um gar nicht erst in die Versuchung zu gelangen “heute keine Zeit zu haben”. Falls es allein einfach nicht klappt, kann auch ein Sportpartner motivieren und anspornen. Setzen Sie sich Ziele, am besten in kleinen Etappen, die auch erreichbar sind. So wird das Belohnungszentrum aktiviert und motiviert für das nächste kleine Ziel.

Gesund älter werden 22.04.11

Seniorgolferin, Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Fit bis ins Alter. Das ist eine Formel, die viele versprechen und sich noch mehr wünschen.
Leider ist es aber so, dass mit individueller Intensität ab Mitte 30 die körperliche Fitness abnimmt.
Natürlich kann man etwas tun, damit man nicht so schnell und vor allem gesünder altert. Mit gesunder Ernährung, körperlicher Aktivität und einem guten Wasserhaushalt kann man dem Alterungsprozess entgegenwirken.
Doch wollen wir erstmal gucken, was sich mit dem Alter im Körper verändert. Daraus können wir dann Schlüsse ziehen, wie man diese Prozesse verlangsamen kann.

Im Alter verwindet Muskelmasse zugunsten von Körperfett. Man geht in etwa davon aus, dass die Muskelmasse, die normalerweise etwas 30-40 Prozent des Körpergewichts ausmacht, bei einem 75jährigen nur noch 15-20 Prozent beträgen. Muskeln gehen, Fett kommt und dabei bleibt das Körpergewicht sogar gleich. Um dem entgegenzuwirken kann man jeder Zeit mit einem aktiven Lebenswandel anfangen, um dem Muskelabbau entgegenzuwirken. Das gelenkschonende Nordic Walking bietet sich hier für altere Leute besonders an. Richtig durchgeführt, trainiert es den ganzen Körper.

Wird man älter kann man oft beobachten, dass Knochen porös werden. Ihnen fehlt Kalk. Besonders Frauen betrifft dieses Phänomen.
Kontinuierliche körperliche Belastung und eine ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D, können diesen Prozess deutlich verlangsamen.
In welchen Lebensmitteln befindet sich Calcium? Tolle Calciumlieferanten sind Grünkohl, Rucola, Mandeln, Karotten und auch Milchprodukte. Vitamin D ist vor allem in Fisch, Eiern und Butter. Auch Sonneneinstrahlung fördert die Synthese von Vitamin D.

Bei älteren Menschen nehmen auch Verdauungsprobleme zu. Hiergegen hilft ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und eine ballaststoffreiche Ernährung. Viel frischer Salat, rohes Gemüse und Obst kurbeln die Verdauung an.

Leider werden im Alter auch die Geschmacksempfindungen schwächer. Eine Lösung ist, Speisen kräftiger zu würzen und viele frische Gewürze zu verwenden. Kräuter und Gewürze sind nicht nur lecker sonder auch gut für Verdauung und Stoffwechsel.

Mit dem Alter nimmt der Wassergehalt im Köper ab. Dies hat verschiedene Auswirkungen. Die Haut wird faltig, die Körpergröße nimmt ab und die Bandscheiben sind weniger elastisch. Auch die Muskeln werden weniger durchblutet, dadurch sinkt ihre Leistungsfähigkeit. Deswegen sollten täglich mindestens 1,5 Liter Wasser getrunken werden. Auch ungesüßte Kräutertees halten den Wasserhaushalt auf Trapp.

Hausmittel gegen den Heuschnupfen 20.04.11

Schnupfen, Quelle: chätzle_Flickr

Allergiker kennen das Problem- kaum beginnt die Blüten-und Pollenzeit, kehrt auch Jahr für Jahr der nervige Heuschnupfen wieder. In diesem Artikel sollen ein paar nützliche Hausmittel gegen den Heuschnupfen vorgestellt werden, um diesem den Kampf anzusagen.

Freunde von Kräutermischungen können sich selbst oder in einer Apotheke eine Mischung aus Johanniskraut,Melisse,Kuhschelle,Buchsbaumblättern und Gelbwurzel mischen lassen und diese dann entweder als Tee aufbrühen und trinken oder damit inhalieren.

Eine andere Variante zur Stimulation des Immunsystems besteht darin, mit den Füßen einige Minuten in einer halbvollen Badewanne mit kaltem Wasser zu waten oder auch im Sommer gelegentlich in die Sauna zu gehen. Die Badewanne kann man natürlich auch für heiße Bäder nutzen, indem man eine Mischung aus 5 Tropen Pfefferminzöl, 5 EL Speiseöl und 10 Tropfen Eukalyptusöl in die Badewanne gibt und darin 20 Minuten badet.

Ein gutes Hausmittel gegen eine juckende und laufende Nase ist die Nasenspülung. Hierfür sollten sie sich eine Nasendusche in der Apotheke kaufen und dann darin 1 Teelöffel Kochsalz in warmen Wasser auflösen. Sollten die Naseninnenwände wund oder empfindlich vom vielen schnauben sein, so hilft es gut, diese mit etwas Sanddorn-oder Olivenöl einzureiben.

Vorbeugende Maßnahmen, die sie auch schon im Winter treffen können, sind z.B. viel Honig von ortsansässigen Imkern zu essen, da sich der Körper eventuell an die dort enthaltenen Pollen gewöhnt und dann im Frühjahr nicht mehr allergisch reagiert und die Allergiesymptome durch eine Vitamin C reiche und Magnesiumhaltige Ernährung zu lindern.

Zum Schluss noch ein paar nützliche Alltagstipps:

- lüften sie nur stoßweise und immer nachts, da am Tag zu viele Pollen herumfliegen

- Saugen sie nach Möglichkeit täglich Staub

- Waschen sie vor dem zu Bett gehen die Haare, da sich dort am Tag jede Menge Pollen sammeln, die ihre Nachtruhe erheblich stören können

- lassen sie ihre Wäsche drinnen trocknen

- Vermeiden sie am besten zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr täglich hinaus zu gehen, um diese Tageszeit ist die Pollenbelastung am stärksten

Wenn sie diese Tipps und Hausmittel beachten, sollten sie gut durch die Heuschnupfen Zeit kommen!