Der Morgen danach – Anti-Kater-Frühstück
Verkatert © detailblick - Fotolia.com
Rund um den Jahreswechsel sind viele in Feierlaune: Festtage, Familientreffen, Silvesterpartys – oft wird feuchtfröhlich gefeiert, so dass es am Morgen danach ein böses Erwachen gibt. Kater-Symptome sind Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Sie treten auf, wenn der Körper mit den Alkoholmengen am Vorabend überfordert war. Oft merkt man das zu spät: Der Organismus kann Alkohol zwar schnell aufnehmen, aber nur sehr langsam abbauen. Dieses Ungleichgewicht sorgt unter anderem dafür, dass vermehrt Wasser über die Nieren abgegeben wird. Das ist eventuell schlecht für den Kreislauf, kann Ursache der Kopfschmerzen sein und sorgt vor allem für Durst, den man am besten mit Wasser, Kräutertee oder Fruchtschorlen stillt.
Wem morgens vom abendlichen Trinken übel ist, der sollte zuerst einmal nichts essen und ausreichend trinken. Wenn sich dann doch der Hunger meldet, sollte man überlegen, worauf man wirklich Appetit hat. Besonders beliebt sind salzige und saure Speißen wie Laugengebäck. Rollmops, saure Gurken oder Heringssalat. Ein deftiges Frühstück ist nach einer durchfeierten Nacht der beste Katerkiller. Dazu trinkt man am besten Kaffe, da Koffein den Kreislauf anregt. Das ideale Katerfrühstück soll die Verluste ausgleichen, also Kreislauf und Stoffwechsel anregen und die Durchblutung fördern.
Durch die Unterzuckerung hat man oft Heißhunger auf Würziges und Deftiges. Hier kann man sich zum Beispiel ein Brot mit Lachsschinken und Kräuterquark machen, garnierte Rollmöpse, roten Heringssalat oder Erbsen-Eintopf mit Schinken.





