Der Heiler

Ratgeber für Körper, Seele und Gesundheit

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Abwehrkräfte im Winter stärken

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An nassen und kalten Tagen ist die Stimmung sowieso nicht die Beste. Wenn der Tag grau in grau vorüber zieht, drückt das erheblich auf die Psyche. Zusätzlich kann die nass-kalte Jahreszeit die körperliche Gesundheit schwächen. Viren und Bakterien fühlen sich in dieser Zeit besonders wohl und schlagen immer wieder zu. Wenn es einen erwischt hat, hilft nur Ruhe, viel Trinken und zur Not auch entsprechende Medikamente. Um das zu vermeiden, sollte man schon im Vorfeld präventiv tätig werden.

Ganz oben auf der Liste steht dabei eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Gerade im Winter ist es unerlässlich, den Körper mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen, Ballaststoffen und gesundheitsfördernden Pflanzenstoffen zu versorgen. Obwohl die Auswahl an frischem Obst und Gemüse begrenzt ist, lassen sich dennoch genügend Produkte finden, die die Abwährkäfte und das Immunsystem entscheidend stärken. Äpfel, Birnen, Walnüsse, Feldsalat, Chicorée, Grünkohl oder Rosenkohl sind nur eine kleine Auswahl an Sorten, die auch zur kalten Jahreszeit erhältlich sind.

Zu den Obst-Klassikern im Winter gehören Orangen und Mandarinen, die schon in kleinen Mengen den täglichen Vitamin-C-Bedarf des Menschen decken. Auch Zitronen, Grapefruits, Kumquats und Limetten sich reich an Vitamin C. Grün-, Weiß-, Rot- oder Rosenkohl, Wirsing oder Brokkoli sind reich an Vitaminen, Mineral- sowie Ballaststoffen und passen hervorangend in diese Jahreszeit. Und falls es mal doch zu einem Engpass in der Gemüseabteilung kommt, kann man alternativ auch zu Tiefkühlprodukten greifen, die zwar weniger aber immer noch ausreichend viele Nährstoffe beinhalten. Ergänzend sorgen Trockenfrüchte und Nüsse für zusätzliche Ballaststoffe.

Neben einer gesunde Ernährung sollte man auch an den kalten und nassen Tagen sportlich aktiv bleiben. Das stärkt zusätzlich das Immunsystem und sorgt zudam für den Sommer vor. Auch der Gang in die Saune ist förderlich und gerade im Winter sehr angenehm.

Gesund und lecker: Der Granatapfel

Granatapfel © Jiri Hera - Fotolia.com

Granatapfel © Jiri Hera - Fotolia.com

Der Granatapfel, gesund und betörend. Die Frucht der Götter wird nicht ohne Grund als Elixier des Lebens gesehen. Seit der griechischen Antike wird der Granatapfel in Verbindung mit der Unterwelt, Hades und Persephone zusammengebracht. Man sagt sich, der Unterweltgott Hades entführte Persephone. Er führte sie in die Unterwelt. Zeus erlaubte ihr jedoch wieder zurückzukehren, doch nur, wenn sie nichts in der Unterwelt gegessen hatte. Doch bevor sie wieder nach Hause durfte, drückte Hades dem Mädchen sechs Granatapfelkerne in den Mund. Auf Grund dessen, musste sie ein Drittel des Jahres bei Hades verbringen. Den Rest des Jahres durfte sie zu ihrer Mutter Demeter. Auch Hera, Athene und Aphrodite hatten mit der Frucht zu tun. Sie stritten und die Krone der Schönsten von ihnen. Paris, der Trojaner, überreichte schlussendlich Aphrodite als Zeichen der Schönheit einen Granatapfel. 

Heutzutage ist der Granatapfel etwas aus der Mode gekommen, obwohl er so gesund und wohlschmeckend ist, denn der Granatapfel besitzt einen hohen Gehalt an bioaktiven Inhaltsstoffen. Zudem enthält er Flavonoide, Polyphenole wie Punicalagin, Anthocyane, Ellagitannin, Crosmine, Gallussäure und Ellagsäure. Diese wirken sich positiv auf die Zellreifung aus. Zudem enthält der Granatapfel Kalium, Antioxidantien, Vitamin C, E, Beta-Karotin, Selen, Kupfer und Zink. Wem das noch nicht genug ist, ein Granatapfel ist reich an Magnesium, Kalzium und Eisen. Menschen, die abnehmen möchten und deswegen auf ihre Ernährung achten sei gesagt, der Granatapfel ist der ideale Begleiter, denn er hat zudem sehr wenige Kalorien.

Gegessen werden die roten Kerne. Sie schmecken himbeerig und leicht süß-säuerlich. Damit man die Kerne nicht verletzt, sollte man die Frucht lediglich anschneiden und auseinanderbrechen. Wer Kerne an sich nicht mag, der sollte es mit einem Granatapfelsaft versuchen. Dieser ist wie eine Geschmacksexplosion, die munter und lebendig macht. 

Die richtigen Praxisräume finden

Praxis © arsdigital - Fotolia.com

Praxis © arsdigital - Fotolia.com

Bei der Suche nach geeigneten Praxisräumen für Heilpraktiker müssen einige Besonderheiten bedacht werden, ganz anders als etwa bei der Suche nach den eigenen vier Wänden oder dem passenden Objekt für ein Ladengeschäft. Es ist natürlich offensichtlich, dass die Praxisräume auch leicht von Behinderten aufgesucht werden können sollten, dass eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr bestehen sollte und es auch eine Toilette für die Patienten geben muss, besser noch zwei für die beiden Geschlechter. Deutscher Markt für Immobilien ist dank zahlreicher Immobilien-Suchportale gerade für Freiberufler und Gewerbetreibende deutlich übersichtlicher geworden. Bei der Suche nach geeigneten Praxisräumen sollte man also schnell fündig werden.

Weniger Menschen wissen, dass es zunächst einer behördlichen Genehmigung für die in Frage kommende Objekte bedarf. Denn nicht in jeder Räumlichkeit darf laut Gesetz eine Praxis eröffnet werden. Oft ist eine Nutzungsänderungs-Genehmigung nötig, die die Behörde vor Ort ausstellen kann. Diese Fragen müssen unbedingt vor dem Kauf oder dem Unterzeichnen eines Mietvertrags geklärt werden, sonst kann es zu einem kost- und zeitspieligem Ordnungsverfahren kommen, das im schlechtesten Fall damit endet, dass die Weiterführung der Praxis nicht gestattet wird. Auch wenn sich zuvor Büroräume in den Räumlichkeiten befanden, ist eine Umnutzung als Praxis keineswegs per se gestattet. Möglich ist auch ein Vertragsabschluss unter Vorbehalt, natürlich dem, dass die Räume auch wirklich als Praxis benutzt werden dürfen.

Vorsicht ist auch bei der Gesamtkalkulation angebracht. Hier müssen lange Anlaufzeiten eingerechnet werden, ebenfalls der Fall, dass alles nicht wie gedacht funktioniert und weitere kostenspielige Veränderungen nötig werden. Zahlreiche Fördermittel, wie das Existenzgründer-Darlehen, können den ersten Schritt in die Selbstständigkeit als Heilpraktiker enorm vereinfachen.

 

Tippe für einen gesunden Herbst

Wenn die Blätter fallen und die Tage kälter werden ist es soweit: der Herbst ist da und die kalte Jahreszeit beginnt. Das bedeutet für den Menschen zum einen, dass er sich auf kältere Temperaturen einstellen muss und zum anderen, dass er im Dunklen aufsteht und im Dunklen nach Hause kommt – wenn er denn berufstätig ist und früh anfängt zu arbeiten. Allerdings sind das die wenigsten Probleme, mit denen sich Menschen im Herbst und Winter herumschlagen müssen. 

Der Umbruch vom Sommer mit seinen meist warmen Temperaturen und langen Tagen zum dunklen und kalten Herbst, stellt viele Menschen vor dem Problem, dass sie sich in dieser Zeit meist schlapp, demotiviert und kraftlos fühlen. Teilweise kann das sogar zu Depressionen führen und das nicht einmal im selten. Der Grund ist schnell gefunden: Wer sich im Sommer noch agil und motiviert bewegt, kraucht im Herbst auf den Fußsohlen daher, weil die Sonneneinstrahlung einfach geringer ist, als noch im Sommer. Sonnenlicht ist sehr wichtig für den menschlichen Organismus, weil dadurch Hormone angeregt werden, die einen zur Höchstform auflaufen lassen.

Im Herbst jedoch schaltet der Körper meist einen Gang herunter, weil das Hormon Melatonin ausgeschüttet wird. Dies ist auch der als “Schlafhormon” bekannte Stoff, der dafür sorgt, dass der Körper den Stoffwechsel herunterschaltet. Hierbei gilt es dieses Loch zu überwinden, damit man nicht in die Depression verfällt, wie es einige Menschen fast jeden Herbst widerfährt. Hierbei sind vor allem eine richtige und ausgewogene Ernährung sehr wichtig, denn es sollte darauf geachtet werden, dass der Körper genug Vitalstoffe zu sich nimmt. Was auch hilft – trotz Demotivation –, ist Bewegung. Die Sonne kann man im gesunden Maße durch das Solarium ersetzen. 

Achtet man also auf eine gesunde Ernährung und nimmt einige Tricks zur Hand, sollte der Herbst kein Problemfall mehr sein. Und falls doch, Johanneskrauttee bewirgt Wunder. 

Vitamine für den Winter

Viel Vitamin C, Foto von Jakob Hürner/flickr.com

Viel Vitamin C, Foto von Jakob Hürner/flickr.com

Ein strenger Winter leitet oftmals auch uns Menschen an, dich reichlich Nahrungspolster anzuschaffen, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. So greift man, statt zu gesundem Obst und Gemüse, eher zu den deftigen und fettigen Köstlichkeiten.

Doch gerade zu dieser Zeit, ist die Zufuhr von Vitaminen durch Obst oder Rohkost besonders wichtig für den Körper. Fittness, Wellness und vor allem auch eine vollwertige, gesunde Ernährung, dürfen auch im Winter nicht vernachlässigt werden. Dabei geht es nicht nur um das körperliche Wohlbefinden, denn die Vitamine sorgen für die Stärkung des Immunsystems und sind dabei ebenso ein wichtiger Energielieferant. Die richtige Ernährung unterstützt simit auch nachhaltig die Gesundheit. Dabei fällt es nicht immer leicht, unter den süßen Verlockungen der Winterzeit, immer die richtige Auswahl zu treffen.

Um sich immer an die wichtigen Vitamine zu erinnern, sollte sich im EInkaufskorb stets eine bunte Auswahl an Früchten und Gemüse befinden, die zu Hause dann bestenfalls noch appetitlich auf Tischen und in Schalen drapiert werden, wo sie für jeden Bewohner gut zu sehen sind. Einen besonderen Augenschmaus bieten hier natürlich exotische Früchte, wie der Granatapfel oder die Papaya. So kann auch die Chipstüte beim Fernsehabend auch einmal durch einen Rohkostteller mit passendem Dip eingetauscht werden.

Beachten sollte man außerdem, zu allen Hauptmahlzeiten, eine passende Beilage in Form von Obst oder Gemüse vorzubereiten, um so ganz leicht den Grundbedarf der wichtigen Vitamine abdecken zu können. Schon zum Frühstück darf es ein Apfel oder eine Orange sein, zum Mittag zum Beispiel der klassische Blumenkohl und ein Nachtisch in Form von leckerem Obstsalat.

Die Mittagsmüdigkeit überwinden

Müdigkeit am Tag, Foto: ulrichkarljoho_flickr

Viele beschäftigte kennen das obligatorische Loch der Müdigkeit in der Mittagspause. Wenn es danach wieder an die Arbeit gehen soll würde man am liebsten davon laufen. Doch diese Müdigkeit lässt sich mit ein paar hilfreichen Tipps und Tricks vermeiden. Geht man nämlich in die Pause ist es eigentlich schon vorprogrammiert, dass danach ein geistiges Tief folgt. Daran liegt meist das Mittagessen. Denn Essen macht uns nun mal müde. Der Körper verschwendet Energie um die Verdauung anzukurbeln, und viel Blut fließt vom Kopf in den Magen.

Wer unter diesen Problemen leidet, sollte sich in der Mittagspause eine leichtere Mahlzeit zu Gemüte führen. Denn oftmals sind schwere Kantinenessen oder volle Teller aus dem Restaurant daran Schuld. Wer statt dessen lieber einen Salat isst oder wenigstens schwer verdauliche Inhalte des Essens weg lässt, wird danach zumindest schon mal ein bisschen wacher sein.

Auch Powernapping ist eine praktische Methode um die Müdigkeit weg zu bekommen. In Deutschland ist das weniger verbreitet, doch es wirkt tatsächlich. Es geht darum sich einfach zehn Minuten hinzulegen und so wieder zu neuer Konzentration zu finden.

Wer im Büro nicht die Möglichkeit hat sich ein wenig auszuruhen, sollte einige Schritte gehen. Ein kleiner Spaziergang am Tageslicht und der frischen Luft sorgt dafür, dass Körper und Geist zu neuer Energie finden können. Außerdem ist solch ein Spaziergang gut für die Verdauung, die ja wiederum auch mit der Müdigkeit zusammenhängt. Werden wir mit einer ordentlichen Portion Sauerstoff versorgt, fühlen wir uns auf Anhieb vitaler.

Präventiv können auch Sportarten wie Yoga und Pilates betrieben werden. Die bauen den Stress gleichmäßig und dauerhaft ab und sorgen für ein angenehmeres Wohlbefinden. Viel Bewegung im Alltag ist vor allem für diejenigen wichtig die sonst sehr viel zeit am Schreibtisch verbringen.

So überstehen unsere Haustiere heiße Sommertage an besten

Sonne, Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

So überstehen unsere Haustiere die heißen Sommertage

Nicht nur für Menschen können die heissesten Tage im Jahr zur Qual werden, auch die Haustiere leiden unter zu hohen Temperaturen. Katzen und Hunde sind durch ihr Fell zwar vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, sie können aber deswegen auch nicht wie wir Menschen Hitze über die Haut abgeben. Sie haben nur die Möglichkeit, überschüssige Wärme über die Pfoten, das Maul und die Nase abgegeben. Es gibt einige Tricks, die unseren Haustieren die heißen Tage leichter machen können.

Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass den Vierbeinern immer genügend frisches Wasser zur Verfügung steht, was im Optimalfall mehrmals am Tag erneuert wird. Auch auf Spaziergängen sollte immer eine Flasche Wasser mitgenommen werden. Gerade bei älteren Hunden muss auch darauf geachtet werden, dass dem Tier nicht zuviel körperliche Anstrengung zugemutet wird. Ausflüge mit dem Fahrrad oder exzessives Ballspielen sind besonders in der Mittagshitze tabu, das kann bei älteren Hunden zu einem Herzschlag oder einem Kreislaufkollaps führen. Ganz wichtig ist es auch, Tiere nicht in der prallen Sonne im Auto zu lassen. Auch eine geöffnete Scheibe oder ein Schiebedach kann nicht verhindern, das sich das Innere des Wagens immens aufheizt. Anzeichen für eine Überhitzung des Tieres sind starkes Hecheln, stark rotgefärbtes Zahnfleisch oder Taumeln und Erbrechen. Bei diesen Anzeichen ist es wichtig, das Tier schnellstmöglich an einen kühlen Ort zu bringen.

Generell gilt für alle Haustiere, ihnen die Möglichkeit zur Abkühlung zu geben. Das kann ein Vogelbad sein oder ein feuchtes Handtuch im Käfig. Die Hauptsache ist dass der Käfig nicht in der prallen Sonne steht.

Stärkung des Immunsystems

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Frühling, Foto von angelaseiten/flickr.com

Besonders im Frühling werden viele Menschen krank. Das vom Winter geschwächte Immunsystem kommt mit den Temperaturschwankungen nicht mit und resigniert. Im Frühling holen wir schnell mal luftige Sachen aus dem Schrank und erkälten uns wegen viel zu niedrigen Temperaturen.

Wer allerdings sein Immunsystem stärkt, der kann auch bei frischen Temperaturen den Viren und Bakterien entkommen.

Selbst wenn man pro Tag einen Apfel ist, ist dem Immunsystem damit noch längst nicht geholfen. Theoretisch braucht der Körper täglich einen großen Teller voll grünem, gelbem und rotem Obst. Besonders rotes Obst und Gemüse enthält viele Antioxidantien, die für das Immunsystem so wichtig sind. Schon das zusätzliche Einnehmen von Multivitamintabletten kann zu einer Besserung der Abwehr des Körpers führen. Trotzdem braucht der Körper eben nicht nur Vitamine um gesund und stark zu bleiben, auch Mineralien tragen ihren großen Teil dazu bei. Diese kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen und dem Körper damit stärken.

Auch wenn wir mit unserer Nahrung täglich viele wichtige Stoffe zu uns nehmen, reichen diese leider nicht aus, um das Immunsystem optimal zu unterstützen. Wer sich über gewisse Nebenwirkungen oder die Wahl des richtigen Produkts nicht im Klaren ist, kann sich in Apotheken oder bei seinem Hausarzt beraten lassen.

 

Sag dem Heuschnupfen den Kampf an!

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Heuschnupfen, Foto von finemsequi/flickr.com

Allergiker machen momentan wieder die schlimmste Zeit des Jahres mit. während alle sich über den Frühling und die schön anzusehende Blüte der verschiedensten Pflanzen freuen, quält sich der Allergiker mit dicken Augen, Schnupfen und anderen Beschwerden. Forscher arbeiten durchgehend an der Entwicklung neuer Strategien um dieser lästigen Plage endlich den Gar auszumachen.

täglich atmen wir ungefähr 8000 Pollen ein. Eine erstaunliche Menge. Warum manche Menschen auf manche Pollen allergisch reagieren ist unbekannt. Fest steht jedoch dass ein Kind zu einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent eine Allergie bekommen wird wenn Vater oder Mutter allergisch auf etwas reagieren.

Die Wissenschaft beschäftigen sich derzeit vor allem damit Kinder fürh entgegen Allergien zu prägen. Tests zu Folge ist das Allergierisiko bei Kindern geringer wenn man bereits während der Schwangerschaft versucht das Kind entsprechend zu Sensibilisieren. Beispielsweise rät man werdenden Müttern Fisch zu verzehren, weil die darin enthaltenen Fettsäuren das Risiko auf eine Allergie stark verringern sollen.

Anderen Studien und Tests zu Folge wurde auch heraus gefunden, dass Kinder von Bauernhöfen oder dem Land ein geringeres Allergiker Risiko haben wie Säuglinge aus der Stadt. Bei den Tests wurden Kindern regelmäßig abgestorbene Darmbakterien zugeführt, die in Düngemittel für Feldern enthalten sind. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich.

Eine oft verwendete Methode um Allergikern zu helfen ist die Hyposensibilisierung.   Hierbei wird dem betroffenen wöchentlich eine Spritze injiziert die den allergischen Auslöser beinhaltet. So soll sich der Körper ab die feindlichen Stoffe gewöhnen und eigene Antikörper entwickeln die den Körper in Zukunft schützen sollen. Diese Methode ist sehr effektiv und feiert weltweit Erfolge.

Auch Therapiemethoden wie Akupunktur und verschiedene Anwendungen aus dem Bereich der Homöopathie gewinnen immer mehr Anhänger. Die tägliche Einnahme von Medikamten erscheint vielen Allergikern als lästig. Gesünder sind langfristige Therapiemethoden alle Mal. Für wen sich was am besten eignet bleibt jedem selbst überlassen. Ein Heilpraktiker oder auch der Allgemeinarzt können in einem Beratungsgespräch über die jeweiligen Methoden am besten informieren.

 

Mit den Kindern sich gemeinsam erholen

Kur, Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Aufgrund von psychischen oder physischen Krankheiten müssen auch mal Kinder die Möglichkeit eines Kur-Aufenthaltes in Anspruch nehmen. Bei Heranwachsenden und Erwachsenden werden täglich hunderte von Anträgen an die Krankenkasse geschickt, um einen bezahlte Kur erhalten zu können. Auch für Kinder wird es mal Zeit, sich eine Auszeit nehmen zu dürfen.

Gerade bei Kinder ist oberste Vorsicht geboten. Chronische Krankheiten wie Asthma oder Neurodermitis sind häufig und brauchen eine täglich richtige Behandlung. Verschlechtert sich schlagartig die jeweilige Krankheit, sollte sofort der Arzt aufgesucht werden oder doch vor einer Fahrt ins Krankenhaus nicht scheuen. Sollte der Arzt dann der Meinung sagen, dass er langfristig gesehen nicht weiterhelfen kann, jedoch eine Klinik kennt, die sich darauf spezialisiert hat, so versucht man dort auf Empfehlung des Arztes einen Kurplatz zu erhalten.

In der Planung eines Kurplatzes ist die Bürokratie eine reine Nervensache. Doch, wenn von den Formalien der Kur nichts im Weg steht, sollte auch nicht davor zurück geschreckt werden, dass bei der Krankenkasse mehr Druck ausgeübt wird, damit man nicht allzu lange auf einen berechtigten Platz gewartet werden muss. Die Kinder erkranken heutzutage immer mehr.